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Die Universelle Lehre - gewidmet den Menschen wahren guten Willens Die Universelle Lehre - gewidmet den Menschen wahren guten Willens

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Religionskritik

Religion kann bei vielen Anhängern religiöser Gruppierungen den psychischen Hintergrund wie die Flucht in eine Gemeinschaft bzw. Gruppe haben, abgesehen von evtl. vorhandenen gesellschaftlichen ausgeübten Zwängen.

Die Kritik  anderer Religionen ist hier oft eine  Form religiöser Selbstdarstellung. Dort wo eine Religion einen Absolutheitsanspruch für den eigenen Glauben erhebt, fehlt normalerweise die spirituelle Selbstverwirklichung. Die Religion äußert sich dann in externen toten Zeremonien und Doktrinen.

Manchmal stehen dahinter aber auch Gruppeninteressen von Schulen.

Im verbreiteten Monotheismus, wo ein  höchster Gott sehr oft zugleich als einziger Gott gilt, werden andere Gottesbilder und ihnen zugeordnete Lehren in der Regel  kritisiert und abgewiesen. Diese Form der Kritik hat die Religionsgeschichte wesentlich mitbestimmt.

Wahre Spiritualität ist aber kein religiöser Glaube sondern ein seelischer Entwicklungspfad, der von einer spirituellen Philosophie begleitet ist.

Über den Verfall der Religiösität können auch moderne westliche Evangelisationskirchen (ich spreche nicht einmal von den Zeugen Jehovas o.ä.) und verschiedene religiöse Massenbewegungen im Orient und in Asien nicht hinweghelfen. In diesen Gemeinschaften herrscht leider ein völliges Unverständnis der Ur-Religion des Stifters, der im eigenen modernen Sinne interpretiert wird.

Auf der Basis der Interpretationen dieser modernen Nachfolger wird eine unverstandene Religion praktiziert, die nur äusserlich religiös und in Ritualen erstarrt ist, ohne den Kern des Menschen emporzuheben oder gar wie die Pharisäer zu fasten und die Gebote der Form nach einzuhalten.
Diese äusseren Religionen verändern nicht das spirituelle Weltklima, und sie sind vielfach nur eine Fluchtburg im allzu modernen und überfordernden Leben  in Richtung einer nicht spirituellen Religion, die ebenfalls in Dogmen erstarrt ist und eher ein Grabstein für den Pfad ist. Teilweise sind sie auch nur ein moralisches Beruhigungsmittel für die ungebildeten  Schichten und für innerlich vereinsamte Rentner, die sich mit Gott als psychischem Schild hinter religiöse Gruppierungen flüchten.

Die persönliche Betonung einer äusseren spezifischen Religion hat zwar den temporären Vorteil, eine scheinbare kulturelle Identität zu schaffen oder wiederherzustellen, aber gleichzeitig den Nachteil, den Separatismus zu stärken und den Blick für das Wesentliche hinter allen Religionen zu versperren, das dort ebenfalls verleugnet wird. 

Dies ist bezüglich der Globalisierung der Weltkultur fatal, die durch die Moderne in eine atheistische und scheinbar vernünftige Richtung gelenkt wird, die durch eine Geschäftswelt mit ihren eigenen Spielregeln getragen wird. Sie ist aber nur theoretisch eine vertane Chance für die Spiritualität, die jetzt verbesserte Kommunikationsmöglichkeiten hat. Spiritualität hat bei solchen Massenbewegungen keinen Nährboden, da die grundlegende Reife nicht vorhanden ist und somit kein Verlangen nach einem Emporstreben besteht.

Unsere westliche auf wirtschaftliche Globalisierung setzende Kultur erstarrt im Glauben in das technisch Machbare und vertraut auf den Verstand, der teilweise sehr gegensätzliche Standpunkte vertritt oder sogar vereint, da er Diener des dahinter stehenden verblendeten Geistes ist. Sie ist aber nur eine vorübergehende selbstsüchtige Erscheinung der Menschheitsentwicklung, die wie alles andere auch ein Teil des universellen göttlichen Weltenplanes ist.

Der auf dieser Webseite offengelegte  universelle Pfad ist zwar den Meistern bekannt. Er wird aber aus Interessengründen der allerhöchsten Hierarchie, die sich bisher nicht wirklich offenbarte - die Erwähnung bei Alice Bailey war die erste Ausnahme - nicht umfassend sondern nur symbolisch gelehrt.

 == Links zum Islam - eine Gottesreligion oder eine unfriedfertige Anmassung ? ==

Ist der Islam friedfertig ? Die Kirche hatte auch ihre Kreuzzüge und die Inquisition, die sich beide  kaum aus dem neuen Testament ableiten lassen, sondern von Verfall zeugten.

Wohin das im Lande von Mekka und Medina  geführt hat, zeigt nachfolgender Link